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Nichtinvasive periphere Gefäßdiagnostik – derzeitiger Stand der MR- und CT-Angiographie in der Diagnostik der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit

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Author(s): Cejna M

Journal: Zeitschrift für Gefäßmedizin
ISSN 1812-9501

Volume: 2;
Issue: 2;
Start page: 10;
Date: 2005;
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Keywords: Angiographie | Bildgebende Diagnostik | CTA | Gefäß | Kosteneffektivität | MRA | PAVK

ABSTRACT
Derzeit stellen die CT-Angiographie (CTA) und die MR-Angiographie (MRA) in der Gefäßstatuserhebung zur Therapie der PAVK eine veritable Alternative zur Duplex-Ultraschalluntersuchung dar. CTA und MRA erreichen jeweils Sensitivitäten und Spezifitäten von mehr als 90 % in der Detektion hämodynamisch relevanter Stenosen und von mehr als 50 % in großen Studien und Metaanalysen. Offen ist die Evaluation aller Verfahren in Hinblick auf Kosteneffektivität und Effizienz in der Erstellung von Behandlungsplänen zur endovaskulären oder chirurgischen Therapie der PAVK.
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