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Valproat-assoziierte Enzephalopathie - 19 neue Fälle in Deutschland zwischen 1994 und 2003 - eine Nebenwirkung nicht nur bei jüngeren Kindern

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Author(s): Gerstner T | Büsing D | Longin E | Bendl C | Wenzel D | Scheid B | Goetze G | Macke A | Lippert G | Klostermann W | Mayer G | Augspach-Hofmann R | Fitzek S | Haensch CA | Reuland M | König SA

Journal: Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie
ISSN 1608-1587

Volume: 8;
Issue: 3;
Start page: 10;
Date: 2007;
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Keywords: Deutschland | Enzephalopathie | Neurologie | Studie | Valproat

ABSTRACT
Valproat (VPA) ist ein Breitspektrum-Antiepileptikum und wird in der Regel sehr gut toleriert. Seltene schwere Nebenwirkungen können allerdings auftreten, einschließlich einer hämorrhagischen Pankreatitis, Gerinnungsstörungen, Leberversagen und Enzephalopathien. Die typischen Zeichen einer Enzephalopathie sind Konzentrationsstörungen, EEG-Verlangsamungen und eine erhöhte Anfallsfrequenz mit oder ohne Hyperammonämie. Noch immer gibt es keinen Beweis für die Kausalität zwischen VPA und Enzephalopathie, aber eine deutliche Assoziation. Wir berichten über 19 neue, unveröffentlichte Fälle dieser Nebenwirkung im Zeitraum von 1994–2003 aus Deutschland.
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